Malen ist mystisch,
die Erschaffung meiner eigenen Welt.

Georgia Berlin

Zaza Tuschmalischvili und Annilie Hillmer

Berlin hatte immer eine magische Anziehungskraft auf georgische Intellektuelle und Künstler. Entsprechend groß war umgekehrt das Interesse an der georgischen Kunst. Sie wurde bereits in den 1970 und 1980er Jahre in Berlin gefeiert als Ausdruck von Schönheit, Mystik und künstlerischer Kraft und erweckte die Sehnsucht nach dem fernen Land im Kaukasus.

Ähnlich erging es auch dem georgischen Maler Zaza Tuschmalischvili und der Berlinerin Annilie Hillmer.

Anfang der 90er Jahre kommt der Künstler und ausgebildeter Freskenrestaurator nach Berlin. Annilie Hillmer entdeckt ihn, fasziniert von seiner Kunst wird sie seine Galeristin. Mehr als dreißig Jahre zeigt sie Tuschmalischvilis Arbeiten auf Kunstmessen, in der Georgia Berlin  Galerie in Berlin-Charlottenburg, Bleibtreustr. 17 und diversen Ausstellungen.

Mittlerweile gehört Zaza Tuschmalischvili zu den bedeutendsten zeitgenössischen georgischen Malern.

In Berlin entwickelte der Künstler seine unverwechselbare Bildsprache: Ikonographische Elemente der christlich-religiösen Malerei verschmelzen mit kubistischen oder surrealistischen Formen. In den warmen Farben und raffinierten Maltechniken wird seine georgische Heimat ebenso fassbar wie sein Eintauchen in die moderne Malerei des Westens.

Video: Hayden Verry
Musik: Benjamin Tissot

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Georgia Berlin
Zaza Tuschmalischvili

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10711 Berlin
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